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2015 dabei: Merquana

merq1Merquana begann mit dem Zeichnen im frühen Kindergartenalter. Schon früh erzählten ihre Bilder (damals noch Kritzeleien) Geschichten. Durch den Einfluss von Comics und Mangas in ihrer Jugend, vor allem von Magical-Girl-Serien wie Sailor Moon, baute sie ihr Talent immer weiter aus. Zwischenzeitlich führte ihr Weg über die digitale Malerei, aber sie kehrte wieder zu traditionellen Techniken zurück. Ihre Bilder zeichnet sie nun mit Beistift, Farb- oder Buntstift, aber am Liebsten mit Pinsel und Aquarellfarben.
Wie damals ist auch heute noch das Zeichnen ihre große Leidenschaft. Vor allem liebt sie die Tier- und Landschaftsmalerei, denn sie gibt ihr immer wieder neue Inspirationen. Außerdem schwärmt sie für Fantasy. Auf vielen ihrer aktuellen Zeichnungen ist dies auch erkennbar. Sie zeichnet vor allem Meerjungfrauen, Feen und Elfen.
Ihr Künstlername „Merquana“ ist aus den Worten „Meer“ und „Aqua“ entstanden, also eine Wortkreation. Die beiden Worte stellen ihre Vorliebe für das Wasser und die unendliche Weite des Meeres dar.
Merquana kann bereits einige Veröffentlichungen in verschiedenster Literatur nachweisen, z. B. in dem Fantasy-Magazin „Elfenschrift“.
Weitere Illustrationen und Informationen über die Zeichnerin findet ihr auf ihrer Webseite:
www.merquanaillustration.de

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2015 dabei: David Füleki und DELFINIUM PRINTS

fueleki1David Füleki (* 1985) ist ein deutscher Comiczeichner, Illustrator und Sachbuchautor. Er studierte zunächst den Bachelor und anschließend den Masterstudiengang Medienkommunikation an der TU Chemnitz. Seit Beendigung seines Studium, teilweise schon währenddessen, arbeitet er als Comiczeichner und freier Illustrator. Gemeinsam mit Roy Seyfert gründete er 2008 den Verlag Delfinium Prints, für den er unter anderem als Zeichner und Redakteur tätig ist. 2005 gewann er den Comic-Wettbewerb des mittlerweile eingestellten Magazins BANZAI! und 2008 das Comic-Duell des Magazins Comicgate beim Comic-Salon Erlangen.[1] Zudem erhielt er unter anderem Auszeichnungen beim ICOM Independent Comic Preis und ist Gewinner des Sondermann 2011, den er für seine Reihe Entoman erhielt[2]. 2009 erhielt er für Unsichtbare Monster, gemeinsam mit Andreas Völlinger als Skript-Autor, bei einem Manga-Wettbewerb der Deutsch-Japanischen Gesellschaft nur den 3. Platz, mit der Begründung, dass „der Comic zu comicmäßig für einen Manga-Wettbewerb aussähe“. Für den Abdruck im Magazin Comix wurde die Kurzgeschichte dann von David Füleki grafisch nochmal stark überarbeitet, damit sie „etwas mangaesker“ wirkt.[3]

Er veröffentlichte unter anderem für die Verlage Carlsen Comics, Tokyopop, GRIN Verlag, New Ground Publishing, Delfinium Prints und die Manga-Anthologie Shounen Go! Go!. Die politisch orientierte Comic-Reihe seitwärts erscheint seit 2011 in der SPD-Parteizeitschrift Vorwärts. Seit 2012 arbeitet er an dem wöchentlichen Zeitungscomic Der Schlaufuchs, welcher in der Fuldaer Zeitung erscheint und sich primär an ein jüngeres Publikum richtet. Ebenfalls seit 2012 ist er als Letterer in das Projekt NOTFUNNY involviert, der englischsprachigen Version von Joscha Sauers NICHTLUSTIG.

Außerdem erscheinen von DELFINIUM PRINTS Susan Burdack, Markus Lehmann, Roy Seyfert und Marcel “Hugi” Hugenschütt .

Sein „“78 Tage auf der Straße des Hasses” ist der erste Manga, der für den Goldenen Gartenzwerg nominiert wurde!

http://manga-madness.de/

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2015 dabei: Hagen Flemming

hagenEr möchte, dass man ihn URGESTEIN nennt. In Bezug auf den Comicgarten trifft das durchaus zu. Mit PHANTASTISCHEM Engagement war Hagen in JEDEM Comicgarten dabei, steuerte oft Heft-Sondereditionen seiner Comicserie REMORY bei, warb mit eigenen Bildern-SO wünscht man sich „seine“ Künstler! Nicht nur deshalb schrammelte er auch nur KURZ am Goldenen Comicgartenzwerg vorbei. Hagen Flemming, Jahrgang 1965, lernte Fotografie in Potsdam und Berlin. In jungen Jahren schrieb er Kurzgeschichten wie „Der stille Marc Leiser“, die im Wendejahr im Jugendmagazin „Neues Leben“ veröffentlicht wurde. 1992 gründete er zusammen mit Dörthe Flemming und Jacky Holan die Neoklassik-Band „Charitona“ und beteiligte sich musikalisch und lyrisch an diesem Projekt, das vor allem in der Gothic-Szene bekannt wurde. Erst spät, mit Anfang 30, entdeckte er seine Leidenschaft für die Kunst des Comiczeichnens. Zunächst zeichnete er für die „Berliner Mosaik Connection“ Mosaik-Fan-Comics, bis er schließlich 2003 seine ersten eigenen Arbeiten beim Online-Magazin „Inkplosion“ veröffentlichte. 2007 folgte dann das Debut-Album „Krocht und andere Geschichten“ in Eigenregie. Im gleichen Jahr begann er die Heftserie „Die Virtonauten von Remory“, die Science-Fiction und historische Begebenheiten miteinander verknüpft. Zum 6. Comicgarten gibt es ein Wiedersehen mit den Virtonauten.

http://www.hagen-flemming.de   http://www.remory-comic.de

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2015 dabei: Stefanie Czapla

stefanie1Wer von euch war bereits 2014 im Comicgarten? Der kennt BALU, den Bären, der gemeinsam mit den UNSHAVED MEN steppte! MAN WEISS ES NICHT, wer unter dem dicken Fell schwitzen musste, aber man weiß, wer ihn gebaut hat! Stefanie! Stefanie Czapla wurde 1965 in Immerath gheboren, spricht sich “Tzschappla” und nicht “Steffi“.
Da Immerath dem großen Bagger zum Opfer fiel und die rheinische Schinkenwurst-Mafia sie als Vegetarierin auf die schwarze Liste der nicht-zu-fördernden-Künstler setzte, verließ sie 2003 das Rheinland und ließ sich in Leipzig nieder.
Hier arbeitet sie als Figurenbauerin und baut Klappmaulfiguren, Handpuppen und so richtig große Walk-Acts für die verschiedensten Auftraggeber.

Manche ihrer Figuren, wie die gestörte Stubenfliege DER Hildegard oder der alte Sack sind gerade dabei, berühmt zu werden. Andere sind es bereits und verlassen, so wie der Grüffelo, Totoro oder der Belantis-Buddel im neuen Outfit/Pelz als zufriedene Kunden Stefanies Atelier.
Bereits zum dritten Mal gestaltet Stefanie den Goldenen Gartenzwerg für den Leipziger Comicgarten und wird selbstverständlich auch persönlich anwesend sein. Wer sie dort verpasst oder gerne mehr über ihre Figuren wissen möchte, der findet alles wichtige hier:
http://www.creature-feature.com

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2015 dabei: Thilo Krapp

krapp1Vor 2 Jahren bekam er für „Damian und Alexander“ unseren GOLDENEN COMICGARTENZWERG, nun kommt er wieder: Thilo Krapp! Thilo Krapp ist geboren 1975 in Herdecke, aufgewachsen in Hagen. Im Alter von fünf Jahren zeichnet er Enten, die auf einer Wild-West-Lokomotive über eine Brücke des Grand Canyon fahren. Enten beschäftigen ihn überhaupt sehr, sie werden fortan in selbst ausgedachten Geschichten noch das Telefon erfinden, den Untergang der Titanic erleben oder Geisterhäuser bewohnen. Thilo Krapp war mit seinem Vater auf derselben Schule, ist aber trotzdem gerne hingegangen. Nach der Schule Zivildienst (bei der AIDS-Hilfe Hagen), danach mit einer Freundin auf einen Kurztrip nach New York, um vor dem Studium im Fach Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal noch einmal die große weite Welt zu sehen. Unter anderem den Metropolitan Life Tower, seinen Lieblingswolkenkratzer, der ihn an den Campanile in Venedig erinnert, während ihn in Soho das intensive Blau einer Wedgewood-Tasse so sehr fasziniert, dass er nach ihrem Preis fragt und die amerikanische Verkäuferin sagt: „Isn´t it funny? I always thought it was the nicer one!“. Diese Tasse steht noch heute in seinem Schrank und wartet auf den gelegentlichen Benutzer. Während des Studiums Beschäftigung mit Comic, Trickfilm, Kinderbuch-, Sachbuch- und Zeitschriftenillustration, Anfertigung von Reihentiteln, Illustration zu Romanen, Spielen und Arbeiten in freier Kunst. Bei Wolf Erlbruch im Wintersemester 2003/04 Diplom im Fach Illustration, Titel der Diplomarbeit: „Märchen –- Konzeption und Entwurf einer Heftreihe.“

www.thilokrapp.com thilokrapp.blogspot.com

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2015 dabei: Chris Schlag

chris1Chris stammt aus dem Rheinland, Kann er aber nichts dafür, da wurde er r(h)eingeboren. Inzwischen hat er sich gut in Sachsen eingelebt und wird allgemein anerkannt. Ohne Chris wäre der Comicgarten ein trostloses Petersilienbeet. Denn er ist unser „Mädchen“ für nahezu ALLES: Seit mehreren Jahren kümmert er sich um das Design der Website, um die Plakat- und Flyermotive, um technische Dinge und musiziert wie nebenbei noch im Kreise unrasierter Männer im Garten. Erstaunlich, dass ihm das noch Zeit zum Broterwerb lässt. Womit er sich das Brot und die Butter darauf verdient, könnt ihr u.A. HIER beonachten: http://www.chrisbears.com

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2015 dabei: Gerry Lagler

laglerportrComicgarten goes INTERNATIONAL! Ösis zu den Ossis! Mit Gerry erwarten wir zum ersten Mal einen Gast aus dem „fernen“ Österreich! Er über sich:

„Geboren wurde ich am 11. Juni 1965 in Bruch an der Mur (Österreich). Ab dann ging es nach der Pflichtschule 1972 bis 1980 und dem Besuch der HTBLA Ortweinplatz in Graz 1980 bis 1986 Schlag auf Schlag: 8 sinnlose Monate von Jänner bis August im Jahre 1987 beim Bundesheer in Kärnten (aber nicht im Bärental!) und der große Sprung über den Semmering nach Wien zur Agentur Preiss und Preiss 1987-1989 sowie GGK Wien 1989-1996. August 1996: Großer Umzug von der Donau-Metropole in die Montanstadt Leoben. Beschäftigungslosigkeit und kontinuierlicher Aufbau eines eigenen kleinen Grafikateliers. Dann Selbstständigkeit ab dem „österreichischen Tag der Arbeit“ (1. Mai) 1997 als freier Graphic Designer & Illustrator. Neben den klassischen Layout- und Reinzeichnungsarbeiten – unter anderen für „Foto Schmickl“ (im Full Service Bereich), oder bei Drucksorten sowohl für „Ferienland“ wie auch für „UHL Systemkarten“ (mit internationalem Standard!) – führte ich auch diverse Illustrationen durch, vorwiegend auf Comic – Basis. Eine meiner gelungenen Creationen sind der Steirer Man (1986) und die „Strassengler Kirchenmaus” (1997).
Ein kleines Erfolgserlebnis 2003 mit einer Wettbewerbspräsentation zur Landesausstellung 2005 „Narren & Visionäre“ im steirischen Salzkammergut, wo man mich aus allen steirischen Werbeagenturen und Grafikstudios – und das waren bei Gott nicht wenige – auswählte und mit 3 weiteren Werbeunternehmen zur Präsentation einlud. Den Zuschlag erhielt zwar eine Werbeagentur, dennoch konnte sich mein kleines Graphicatelier weitestgehend bis ins Finale durchsetzen. Besonders hervorstechen konnte bei der Präsentation meine sogenannte „Fleiß-Aufgabe”: der Gielge, eine Comicfigur, die ich als Maskottchen in die gesamte Kampagne zu LA 2005 mit einbaute, und die bei der Jury mächtig gut ankam.
Im Herbst des Jahres 2006 kam mir die Idee, mittels eines Zeichenwettbewerbs Kindern und Jugendlichen wieder die gute alte Handarbeit nahezubringen. Mit einem Pilotprojekt, der sich „1. Strassengler Comic Contest 2007” nannte, startete ich mit Hilfe der Steiermärkischen Landesregierung/Landesjugendreferat, der Marktgemeinde Judendorf-Straßengel, der Druckerei „Styria Printshop” sowie zahlreichen kleinen Preis-Sponsoren durch.
Gegen Ende des Jahres 2007 gab es eine Welt-Premiere: die „Strassengler Comickrippe” wurde der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf einem Tritonium wurden sämtliche bekannte Comicfiguren von Asterix über Micky Maus und Spiderman bis hin zu Tom und Jerry dargestellt, die dem Christkinde huldigen und das vor der comic-haften Umsetzung der Wallfahrtskirche „Maria Straßengel” bei Graz.
Ein Jahr danach versuchte ich, den Nachwuchs anderweitig in Sachen Comic zu fördern, indem ich im Jänner 2008 die „1. Comic – Schule Österreichs” eröffnete. An 5 Sonntagen zu jeweils 2 Stunden wurden die Grundlagen jeder Comicfigur bzw. jedes Comicstrips erklärt, besprochen und schlussendlich zeichnerisch umgesetzt. Mit einem Zertifikat, einer Ausstellung und einem eigens dafür ins Leben gerufenen Magazin, dem „Strassengler Comic. Annual 2008”, wurden die Nachwuchs-Disney’s so gut es geht unterstützt und so ein Karrieresprungbrett für Illustratoren geschaffen. 3 Kurse gingen 2008 erfolgreich über die Bühne.
Am 2. März, fiel der Startschuss zum „2. Strassengler ComicContest 2009” unter dem Motto „Xundheit” im Rahmen des „Centuriums” (100-Jahre-Gemeinde Judendorf-Straßengel). Parallel zum kreativen Wettbewerb kamen Einladungen zu sogeneannten „externen” Kursen in einem Jugend-Sommercamp in Großwilfersdorf und im Kursraum eines renommierten Farbenfachhandels in Wiener Neustadt …
Das Jahr 2011 bescherte meine Tätigkeiten dank Facebook („Comic.Circle” und „Strassengler Kirchenmaus-Club”) einen Höhenflug in Sachen Buch-Illustrationen. Der Grazer „Geld-Lehrer” Markus Leyacker-Schatzl und die Nachwuchs-Autorin und obersteirische „Vorzeige-Mama”, Ingrid Stelzer aus St. Marein im Mürztal, fanden für deren literarische Werke einen optimalen illustratorischen Zierrat. Eine weitere positive Zusammenarbeit begann ich mit dem Wiener Buchautor Thomas Benesch, für dessen systemkritisches Werk „Lüge – Grosse Lüge – Statistik” ich das Cover illustrieren und gestalten durfte.
2012 trat die innovative und creative Institution „1. österreichische Comic-Schule” wieder eine Reise an: diesmal nach Würflach im Bezirk Neunkirchen (NÖ) in die sogenannte „Wellness-Welt” unter Mithilfe von Silvia Hampölz und nach Wels ins „Lebensspuren-Museum”, wo wieder Comic-IllustratorInnen von 8 bis 88 entdeckt und gefördert werden konnten.
2013: Neues Jahr. Neue Chancen. Beim altbewährten „Steiermark-Frühling” am Wiener Rathausplatz wurde erneut der „Strassengler KirchenMaus-Bote – Text+Bild für Mensch+Maus” einem internationalen Publikum präsentiert. Neben den altbewährten Kursen der „1. österreichischen Comic.Schule” in Judendorf-Straßengel kam ein weiteres Highlight auf den Comic-Illustratoren aus Leoben zu: Im Rahmen der bedeutsamen Wanderausstellung „Holocaust im Comic” durfte ich auch einen Kurs an der Karl-Franzens-Univesität abhalten – genauer gesagt im UniGraz@Museum, wie seit jüngsten das Universitäts-Museum in Graz genannt wird. Dazwischen wurde ich von der Wiener Institution „Comics-Box” und „Tisch 14”, einem überregionalen Comic-Zeichner-Stammtisch, der allmonatlich im Café „Rüdigerhof” seine Sessions am Tisch 14 (!) abhält, eingeladen, die Werbetrommel für die „Strassengler KirchenMaus” und der „1. österreichischen Comic.Schule” zu rühren …
Besonders stolz bin ich jedoch auf den Titel „Comic-Pate” den ich von der ORF Kultur-Lady Dr. Barbara Rett im Rahmen ihrer Buchpräsentation „Kulturwerk” in der Grazer Buchhandlung Moser in der charmantesten Form als Widmung schriftlich erhielt!
In „häuslicher Kooperation” mit 4 felidären Zeitgenossen (je 2 obersteirische und 2 griechische Katzen!) werden die Arbeiten ausgeführt, wobei der einzige Ort, wo die Samtpfoten keinen Zutritt haben, das Atelier ist.“
https://www.facebook.com/gerry.lagler

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2015 dabei: Alex Kats

kats1Alex Kats wurde am 1 September 1985 in Riga geboren.
Seit 2001 lebt er in Leipzig

Zu seinen Lieblingshobbys gehört das Zeichnen von Karikaturen.
Er hat zwei Bücher veröffentlicht: “ Lasst uns lachen “ und „Sonnenclown Iwanuschka“,
sein drittes Buch erscheint 2015
Er schloss einen Fernlehrgang im Karikatur-Comiczeichnen erfolgreich ab und nahm
ab 2013 an der individuellen beruflichen Modularen IT-Weiterbildung teil.
Kontakt : alex-kats@gmx.de

https://www.facebook.com/alex.kats.106

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