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2014 dabei: MichyChan

MichyChanMichelle Martin alias MichyChan ist Manga- und Animefreak und -zeichnerin aus Leipzig und nach einer passiven Teilnahme in den letzten Jahren erstmals aktiv mit dabei! Sie bietet euch Original-Zeichnungen, Poster, Kakao-Karten, Lesezeichen, Sticker und Buttons ihrer Charaktere an. Zudem ist sie bereit, Wunschskizzen und/oder Conhon-Einträge vor Ort zu zeichnen. Buttons und Poster werden digital erstellt, alles Weitere zeichnet sie traditionell.

http://www.facebook.com/MichyChanArt

2014 dabei: Jemo Kohiri

jemokoAutorin, Zeichnerin, Näherin und Cosplayerin in einer Person geht nicht? Von wegen, denn Jemo Kohiri beweist das Gegenteil. Die junge Frau schreibt für ihr Leben gern, aber schwingt die Nadel nicht weniger elegant. Ihr Spektrum reicht dabei von Plüschtieren über Anhänger, Kissen, Mützen und was sonst alles unter eine Nadel gerät. Ihre Kurzromane spielen hauptsächlich im Fantasiebereich und der Welt des Unmöglichen, aber wer weiß, was die Zukunft noch bringen wird? Was auch immer, eine gehörige Portion Kreativität ist auf jeden Fall dabei.

http://jemo-kohiri.jimdo.com/
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2014 dabei: Zeichner TAKEZO

zeichner-takezoDirk Schröck alias Takezo mag neben Keksen und Cappuccino auch das Zeichnen. Seiner Feder entspringen Figuren wie „Dom & Dom“, „BatVamp“, „die Pickelz“, „Ninpo Ralph“ und „Ih Chin-Der Weise mit dem Löffel“. Letzteres erschien mehrere Jahre als Panel in der Zeitschrift DAO-Magazin für fernöstliche Lebenskunst. Die Figur „Ninpo Ralph“ entstandim Ninja-Hype der 90er und ist ein Begriff in der deutschen Ninjutsu- und Kampfkunstszene. Neben dem Zeich- nen arbeitet Takezo, selbst Kampfkünstler, unter dem Label TAKEZO Graphic als Werbegrafiker für Kunden und Agenturen.

www.takezo-design.de
www.twitter.com/takezodesign
www.ninpo-ralph.de
www.twitter.com/ninporalph

Comicgarten goes COSPLAY

Cosplay ist eine Praxis von Fans japanischer Comics (Manga), Trickfilme (Anime) und Videospiele. Der Anglizismus Cosplay (japanisch: kosupure) steht für ‚costume play‘ und meint das Verkleiden und Posieren als eine fiktive Figur. Das Motiv hierfür ist das Fandom, also die affektive und intensive Beschäftigung mit ausgewählten kommerziell produzierten Texten. Cosplay und Leipzig lassen sich alljährlich im März kaum trennen, wenn Tausende von CosplayerInnen die Leipziger Buchmesse bevölkern. Erstmals bietet nun auch der Comicgarten Leipzig ihnen die Möglichkeit, sich bei einem COSPLAYTREFFEN zu präsentieren. Wo ließe sich dies besser tun als in grüner Gartenatmosphäre…?!

Kame no Kuma

kamenoKame no Kuma sind eine junge Showgruppe aus Berlin und Brandenburg, am 19. November 2011 gegründet. Kame no Kuma heißt auf deutsch „Schildkrötenbär“. Bei ihnen steht der Spaß an der Arbeit an vordereste Stelle. Sie haben sich das Ziel gesetzt, Theater und Tanz zusammenzufügen und daraus eigene Bühnenstücke zu erschaffen. Da sie alle sehr große Fans von Manga und Anime sind, freuen sie sich, euch aus diesem Bereich mit Stücken zu begeistern. Kame no Kuma werden am 7. September 2013 im 4. Leipziger Comicgarten auftreten.

Laura Köpke

laurakoepkeLaura ist leidenschaftliche Mangazeichnerin seit über 10 Jahren.
Mit dem Debüt „Dawn oft the Moon“ (Machtwort Verlag, 2009) hat Laura Köpke alias yukosan in der Mangaszene Fuß gefasst. Seit 2012 produziert sie Geschichten aus eigener Hand , so z.B. „Bärenkind“ (2012) und ihr aktuellstes Werk „ Sonnwende“. Oft wird ihr gesagt, sie sähe einer Mangafigur ähnlich und sie muss selbst darüber schmunzeln.In ihrer Heimatstadt hat sie sich der Künstlergruppe „Rossel-unArt“ angeschlossen und mischt in der kreativen Menge regional mit. http://rossel-unart.blogspot.de/ Auch ihr nächstes Projekt mir der Künstlerin Nora Schille verspricht viel. Zur Buchmesse 2014 soll eine neue Shojo-Anthologie „KAWAII“ erscheinen. Mehr dazu unter http://www.kawaii-anthologie.de  Selbst ist die Künstlerin auf ihrem eigenen blog www.mangadimension.de anzutreffen.

Bianca „Kusú“ Gruneberg

biancaKusú, alias Bianca Gruneberg, ist eine noch unbekannte Nachwuchszeichnerin auf dem Gebiet Manga & Anime und ist das erste Mal mit dabei. Die 21 Jährige Auszubildene zeichnet hauptsächlich digitale Illustration der japanischen Kultur, sowie größere traditionale Werke und die in der Szene beliebten „Kakao Karten“.
Angefangen hat sie vor 12 Jahren und es wächst Ihr Wunsch, „größer“ und bekannter zu werden, doch bleibt sie bei der Betrachtung der Realität nüchtern:
„Ich zeichne aus Spaß und aus Leidenschaft. Den Leuten solllen meine Bilder gefallen, und das nicht, weil ich bekannt bin, sondern weil sie sie einfach mögen.“
Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg, und Kusú freut sich schon sehr, Ihre kleinen Werke beim Comicgarten präsentieren zu dürfen.
http://kusu-chan.jimdo.com